Comenius Project Abschlusstreffen in Nevsehir, Türkei

Comenius Project Say Yes to Tolerance – Say NO to Racism – ENJOY the Difference
Abschlusstreffen in Nevsehir, Türkei
Wehmütiger Rückblick – Hoffnungsvoller Ausblick

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Lässt man dieses Projekt noch einmal vor seinem geistigen Auge Revue passieren, so lassen sich tausend schöne Momente entdecken, die den Teilnehmern in den letzten zwei Jahren begegnet sind. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, andere Kulturen und Menschen kennen zu lernen und vorurteilsfrei zu begegnen. Angefangen hatte dieses Projekt mit seiner Planung in Nevsehir, wo auch jetzt das Abschlusstreffen vom 26.03. bis zum 30.03.2014 stattfand. Nach der Genehmigung des Projekts durch den PAD führte die erste Fahrt im November 2012 nach Dianalund in Dänemark. Weiter ging es dann im Frühjahr 2013 nach Torredembarra in Katalonien (Spanien), im Juni 2014 trafen sich die Partner in Ratingen und im Herbst 2013 in Wierzbno / Ordolanow in Polen.
In Nevsehir erwartete die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer ein umfangreiches Präsentations- und Sightseeing-Programm, das von den Kollegen des H.Avni Incekara Fen Lisesi organisiert wurde.
Zunächst fand am Donnerstagmorgen eine wunderschöne Show statt, die die internationale Freundschaft dokumentierte. Zu diesem Anlass hatten die Schülerinnen und Schüler aus jedem Land [... weiterlesen]

MLKG-Projektkurs ehrt Ratinger NS-Opfer

Drei neue „Stolpersteine“ erinnern ab heute an die Familie Levison.

Während eines feierlichen Festaktes wurden am heutigen 1. April 2014 um 11 Uhr in der Ratinger Innenstadt drei Gedenksteine in das Pflaster vor dem Haus an der Bechemer Straße 2 eingefügt.
Sie erinnern an die jüdische Familie Levison, die hier lebte. Der Vater, Norbert Levison, starb 1944 im Warschauer Ghetto. Die Mutter Erna Levison, geborene Kahn und die gemeinsame Tochter Ulla wurden 1943 in Auschwitz ermordet.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektkurses Geschichte der MLKG waren bei Recherchen im Stadtarchiv Ratingen auf ihr Schicksal aufmerksam geworden. Da die Levisons bei einer ersten „Stolpersteine“-Verlegung im Jahr 2005 unberücksichtigt geblieben waren, beschloss der Projektkurs, eine Patenschaft zu übernehmen. Die Martin-Luther-King Gesamtschule gab daraufhin bei dem Kölner Künstler und Initiator der Aktion, Gunter Demnig, die Herstellung der Gedenktafeln in Auftrag.
Unter der Leitung von Herrn Murillo und Herrn Urbaniak hatten die Projektteilnehmer die auffindbaren Informationen und Daten zusammengetragen:
Das Ehepaar Levison hatte im Jahr 1934 geheiratet und war zu den Eltern der Braut in die Bechemer Straße gezogen.

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Stolpersteine

MLKG-Schüler pflegen Ratinger „Stolpersteine“ – und die Erinnerung an NS-Opfer
Aufpolieren der Stolpersteine
Vier angehende Abiturienten der MLKG trafen sich am Dienstag (25.3.) in der Ratinger Innenstadt mit ihrem Lehrer Herrn Murillo zu einer ganz besonderen Aktion, die einige Passanten zum Anhalten und Nachfragen veranlasste: Ausgestattet mit Putzeimern, Schwämmen, Lappen und Scheuermitteln waren sie zusammengekommen, um die Erinnerungen an ein düsteres Kapitel der Ratinger Geschichte aufzupolieren.
Während des ersten Oberstufen-Projektkurses an der MLKG, der im vergangenen Schuljahr 2012/2013 im Fach Geschichte durchgeführt wurde, hatten sie sich auf die Suche nach den Spuren des Nationalsozialismus in unserer Stadt gemacht und nach seinen Ursachen und Auswirkungen geforscht.
Dabei stießen sie auf neun im Pflaster der Innenstadt verlegte und mit Messing überzogene Steine, auf denen die Namen Ratinger Mitbürger jüdischen Glaubens eingraviert sind, die im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurden.

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Bilder vom Rosenmontagszug

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Sie kamen, sahen und kletterten

Der 13 GK Kunst besucht die Ausstellung „In Orbit“ im K21 in Düsseldorf
top20006In mehr als 25 Metern Höhe im Museum K21 in Düsseldorf hat der katalanische Künstler Tomás Saraceno eine Konstruktion aus Stahl-Netzen und luftgefüllten PVC-Kugeln geschaffen, die insgesamt 3 Tonnen wiegt. Der 13 GK Kunst besuchte am 4.2. 14 die Installation und wagte sich bis unterhalb der Glaskuppel vor. Zwischen den gespannten Stahlnetzen konnten die Schülerinnen und Schüler, Frau Kremmer-Gritz und Frau Herp (schwindelfrei) umherklettern. Diejenigen die die Installation nicht betreten mochten konnten den anderen beim Klettern und Schweben zugucken.
Vorab hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Surrealismus und dem Künstler Rene Magritte und dem Zusammenspiel von Realität und Wahrnehmung im Kunstunterricht auseinandergesetzt. Die Installation Saracenos erinnert ebenfalls an eine surrealistische Wolkenlandschaft, in der sich die Menschen im Netz [... weiterlesen]
Zur Internetseite der Ausstellung

Bodenstation an Space Shuttle: Alles klarmachen zum Start!!!

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Karneval 2014 – MLKG ist wieder dabei!

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage voller emsiger Betriebsamkeit trennen das Space Shuttle- Schul-Team von seiner Mission durch den Ratinger Karnevals-Orbit. Commander Michael Kreft wird ganze Heerscharen „geschulter“ Astronauten zum Mars navigieren, um dort eine Abordnung Marsianer in Empfang zu nehmen. Denn die Martin-Luther-King Gesamtschule – bekannt aus Funk und Fernsehen für ihre innovativen Unterrichtskonzepte – steht kurz vor einer Weltpremiere im Bildungswesen: Sie wird die erste interplanetarische Inklusions-Schule sein!
Seit Ende September laufen die Vorbereitungen unter der Leitung von Major-Mom Sonja Lauf und General-Teacher Peter Apel: insgesamt 53 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, unterstützt durch Ehemalige, Eltern, Großeltern, einen Hund, Lehrer und Lehrerinnen [... weiterlesen]

Methodentraining Spanisch in Jahrgangsstufe 11

torrero01Am 5. Februar 2014 – zwei Tage vor den Halbjahreszeugnissen – konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe auch in diesem Jahr ihren Stundenplan wieder einmal selbst zusammenstellen:
Anlass war ein „Methodentag“, den die Fachschaft Spanisch vorbereitet hatte und nun zum zweiten Mal durchführte. Mit 5 LehrerInnen und derzeit einer Lehramtsanwärterin ist der Fachbereich Spanisch an unserer Gesamtschule bestens aufgestellt. Im Umkreis von Ratingen gibt es keine weitere Schule mit einer vergleichbaren Ausstattung.
Auf dem Programm des Methodentages standen [... weiterlesen]

Universitäre Atmosphäre in der Schule

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Ein Vortrag über Schillers Kabale und Liebe
„Mein Herz ist das gestrige, ist’s auch das deinige noch?“
Schillers Tragödie „Kabale und Liebe“ ist seit einiger Zeit fester Bestandteil im Deutschunterricht der Oberstufe und Gegenstand des Abiturs. Die Schülerinnen und Schüler aus der 12. Jahrgangsstufe mussten sich in der letzten Klausur mit diesem Stoff auseinandersetzen, während es für die Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs schon eine Weile her ist, dass sie dieses Drama besprochen hatten.
So war der Vortrag von Herrn Dr. Gerhard Kaiser von der Universität Göttingen für alle Zuhörer ein willkommener Anlass, sich dem Drama erneut zu widmen, zumal Herr Kaiser für die Schüler bereits bekannte Aspekte, aber auch neue Aspekte zur Sprache brachte.
So setzt sich Dr. Kaiser mit der Frage auseinander, warum [...weiterlesen]

Karnevalszug 2014

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Bauplan – streng geheim!

Zum zweiten Mal seit unserem sehr schönen und erfolgreichen Einstieg im Jahr 2012 wollen wir in diesem Jahr am Ratinger Karnevalszug teilnehmen. Das diesjährige Motto lautet ‘Außerirdisch gut’, und gemeint ist natürlich unsere Schule.
Von einem ordentlichen Karnevalswagen erwarten dann selbstverständlich alle Närrinnen und Narren, dass die Besatzung die Zuschauer mit Wurfmaterial erfreut. Da wir als Schule für eine solche Aktion leider keine Etatmittel zur Verfügung haben, wenden wir uns mit der Bitte um eine Sach- oder Geldspende an all diejenigen, die sowohl den Ratinger Karneval als auch unsere Schule unterstützen möchten.
Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen, können Sie sich unter der Telefon-Nummer [... weitersesen]

Tag der offenen Tür 2013

P1000925 IDer Tag der offenen Tür 2013 war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht. Viele interessierte Eltern mit ihren Kindern informierten sich über die Schule und das vielfältige Angebot. Vor allem waren sie interessiert an den verschiedenen Abschlüssen, die ihre Kinder hier unter einem Dach absolvieren können. Frau Horn (Abteilung I, Jahrgänge 5-7), Frau Gresser (Abteilung II, Jahrgänge 8-10) und Frau Schulz (Abteilung III, Jahrgänge 11-13) gaben immer wieder gerne Auskunft.

Während des Rundganges durch die Schule konnten die Besucher einen Eindruck von der Vielseitigkeit der Schule gewinnen. In Gesprächen waren viele Eltern überrascht davon, dass die Schule weitaus mehr bietet als nur Unterricht. So sind die Projekte zu erwähnen, an denen viele Schüler außerhalb ihres Unterrichts mitwirken, wie zum Beispiel das internationale Comenius-Projekt, das erst vor kurzem eine besondere Würdigung durch das Ministerium für Wissenschaft und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) erhalten hat. Ein anderes Projekt, an dem [... weiterlesen]

Herzlich Willkommen zum Tag der offenen Tür

am Samstag, den 23. November 2013 von 10:30 Uhr bis 13:30 Uhr

Informieren Sie sich auch in diesem Jahr in ungezwungener Atmosphäre über die Räumlichkeiten, das pädagogische Konzept und die Angebote unserer Schule.
Eingeladen sind alle interessierten Personen, ob jung oder alt, insbesondere richtet sich der Tag der offenen Tür aber selbstverständlich an Grundschuleltern sowie an Interessenten für die kommende Jahrgangsstufe 11.
Hier eine Auswahl der Info- Speise- und Erlebnisangebote:
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  • Vortrag über die Bildungsgänge an unserer Schule
  • Informationen und Beratung zu allen Schulstufen von Jgst. 5 bis zum Abitur
  • Unterrichtsmitschauen in verschiedenen Fächern
  • Schminken, Verkleiden und Portraitfotos
  • Technik zum Mitmachen
  • verschiedene kulinarische Angebote
  • Kunstprojekte
  • Arabische Teestube
  • naturwissenschaftliche Experimente
  • Programmheft und Schulführungen

… und Vieles mehr.

Wir Freuen uns auf Ihren Besuch

Besondere Würdigung für das Comenius-Projekt ‘Say Yes to Tolerance’

P1000893 aAm Montag, dem 4.11.2013 stand das aktuelle Comenius-Projekt „Say Yes to Tolerance- Say No to Racism – Enjoy the Difference” im Mittelpunkt einer Presseveranstaltung, die unter dem Motto „Austausch bildet“ veranstaltet wurde. Die Comenius-Projekte werden von der Bundesrepublik und von der europäischen Union gefördert und stehen daher unter besonderer Beachtung. Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) hatte dieses Projekt als besonders wertvoll beurteilt, da sich gerade an diesem Projekt zeigen ließe, wie Jugendliche an Europa lernen könnten.
Herr Finkenberger vom PAD sowie Frau Jacob und Frau Friedrichs als Vertreterinnen des Ministeriums für Wissenschaft und Bildung (MSW) und Vertreter der Stadt Ratingen besuchten die Ausstellung, die von den an dem Projekt mitarbeitenden Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrerinnen in den Herbstferien vorbereitet wurde. Die Besucher hatten an die Schülerinnen und Schüler eine Menge Fragen bezüglich [... weiterlesen]

Mit dem Comenius-Projekt in Wierzbno in Polen

poland_20130015Unsere polnischen Partner waren tolle Gastgeber und super Initiatoren für die paralympischen Spiele
Vom 2.10. bis zum 7.10.2013 führte uns die dritte Reise im Zuge unseres Comenius-Projektes „Say Yes to Tolerance – Say No to Rascism – Enjoy the Difference“ nach Polen, genauer gesagt nach Wierzbno, einem kleinen Ort in der Region von Großpolen, ungefähr zwei Autostunden von Posen oder von Breslau entfernt.
Ein herzlicher Empfang
Als wir endlich am Mittwochnachmittag an der Schule ankamen, wurde uns von den polnischen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern ein äußerst herzlicher Empfang bereitet. Fast alle Schüler standen am Eingang Spalier, um die ausländischen Gäste aus der Türkei, aus Dänemark, aus Katalonien und aus Deutschland [... weiterlesen]

Bilder einer Ausstellung

Seit dem 25. September ist die Ausstellung unseres Geschichts-Projektkurses der Jahrgangsstufe 12 im Industriemuseum Cromford (Ratingen) für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Ausstellung dokumentiert die intensive Begegnung unserer Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der Judenverfolgung in Ratingen.
Bis zum 25. Oktober können Sie die Ausstellung in den Räumen des Industriemuseums noch besuchen, zu den Öffnungszeiten informieren Sie sich bitte hier auf der Seite des Industriemuseums.

Einschulung der neuen Fünftklässler

2013_Sept_0109Eine lange und schöne Tradition an der Martin-Luther-King-Gesamtschule wurde auch in diesem Jahr fortgesetzt: die Einschulungsfeier, mit der die neunen Fünftklässler begrüßt werden. Die Kinder erleben mit ihren Eltern, wie bunt und fröhlich Schule sein kann.
Wie in jedem Jahr wird das Programm von den alten Fünftklässlern geplant und die einzelnen Programmpunkte werden schon vor den großen Ferien einstudiert, damit am ersten Schultag noch einmal alles wiederholt und geprobt werden kann.
Als Einführung wurde das populäre südafrikanische Lied Shosholoza gesungen, das seinen Ursprung bei den Bergarbeitern in Rhodesien hat. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika sangen die afrikanischen Helfer, die für die deutsche Nationalmannschaft arbeiteten, dieses Lied zum Auszug der Spieler vom Platz.
Anschließend begrüßten die Abteilungsleiterin, Frau Horn, und der Schulleiter, Herr Kreft, die neuen Schülerinnen und Schüler und hießen sie an der MLKG herzlich willkommen.
Neben einer modernen Tanzeinlage und [... weiterlesen]

Bau der Sporthalle schreitet voran

„1042 km – von Ratingen nach Auschwitz“ – Eröffnung der Ausstellung am 25. September

plakat websiteAusstellung vom 25.09. bis 25.10.2013 im LVR Industriemuseum Cromford

Im Rahmen des ‚normalen‘ Geschichtsunterrichts bleibt die Zeit zwischen 1933 und 1945 oftmals auf die großen Schauplätze der Geschichte beschränkt und in seiner alltäglichen Konkretisierung nur schwer greif- bzw. vorstellbar.

Dabei fand der Nationalsozialismus nicht nur in Berlin, Nürnberg oder in den unzähligen Lagern aller Art statt, endete eben nicht an den Stadtgrenzen. Nationalsozialismus ist nicht immer nur die ganz große Geschichte, sondern war auch eine sich auf alle Bereiche erstreckende Alltäglichkeit. Er betraf alle Bereiche menschlichen Lebens, fand an vertrauten Plätzen und in bekannten Bauwerken statt. Er griff bis in die Schulen, die Familien, Alltag, Beruf und Freizeit der Menschen, auch in Ratingen.

Die Spuren des Nationalsozialismus in der alltäglichen Lebensumwelt der SchülerInnen zu suchen und zu verdeutlichen, seine Ursachen und Auswirkungen im Lokalen zu untersuchen, das war der Grundgedanke des ersten Projektkurses der Martin-Luther-King-Gesamtschule Ratingen im Fach Geschichte im Schuljahr 2012/13.

Nachdem sich die 20 SchülerInnen mit dem Thema vertraut gemacht hatten, begann die intensive Auseinandersetzung mit den lokalen Schicksalen. Eine erste Orientierung boten hier die bereits verlegten „Stolpersteine“ in Ratingen. [... weiterlesen]

Fußball-Kreismeister MLKG verpasst nur knapp die Teilnahme an den Landesmeisterschaften

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Die Kreismeister von links nach rechts: Marvin, Jan, Valdrin, Lukas, Badr, Peter (vorne), Enis, Alessandro, Florian, Muhammed

Nach dem souveränen Gewinn der Kreismeisterschaften des Kreises Mettmann sowie der Regierungsbezirksvorrunde, müssen sich die Fußballer der Martin-Luther-King-Gesamtschule mit dem Titel „Regierungsbezirksvizemeister” zufrieden geben.

Bereits am 29. April hatten zehn Schüler der fußballbetonten Klasse 5.2 die Ehre, die MLKG bei den Kreismeisterschaften in Wülfrath zu vertreten. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit insgesamt sieben Mannschaften. Doch neben den klassischen 2 x 10 Minuten mussten vor jedem Spiel drei Technikübungen gegen die gegnerische Mannschaft bestritten werden. Diese bestanden aus einem Dribblingparcours, einer Passübung sowie einer Präzisionsübung, bei welcher der Ball aus 16 Metern ohne vorherige Bodenberührung als Flugball in einer Seite eines E-Jugend-Tores untergebracht werden musste. Wer aus diesen drei Übungen als Sieger hervorging, durfte das anschließende Spiel bereits mit einer 1:0 Führung beginnen. Vor allem beim Dribblingparcours konnten die Jungs der MLKG ihre technischen Stärken unter Beweis stellen.

Durch einen Zittersieg im Auftaktspiel und einen deutlichen Erfolg im zweiten Gruppenspiel qualifizierte sich die MLKG für das Finale, welches mit 4:1 klar gewonnen wurde. Stolz durften den nächsten Tag in der Schule T-Shirts mit der Aufschrift „Kreismeister” präsentiert werden.

Die Vorrunde der Regierungsbezirksmeisterschaften am 7. Mai fand erneut auf der Anlage in Wülfrath statt, an die das Team noch gute Erinnerungen hatte. Und auch dieser Tag [... weiterlesen]

Autorenlesung mit Michael Jentzsch

an der Martin-Luther-King-Gesamtschule

image001Am 9.07.2013 um 14.00 wird der Jugendbuchautor Michael Jentzsch aus seinem autobiographischen Erlebnisroman „Blutbrüder – unsere Freundschaft in Liberia“, den er mit seinem afrikanischen Freund Benjamin K. Zahn geschrieben hat, lesen. Die Einladung erfolgte auf Initiative des Comenius-Projektes, das sich mit dem Thema Toleranz und Respekt unseren Mitmenschen gegenüber auseinandersetzt.
Es ist ein spannendes Buch, in dem Micheal Jentzsch und sein Freund Benjamin K. Zahn ihre Erlebnisse während des Bürgerkrieges in Liberia verarbeiten. Im Jahre 2011 wurde der Roman mit dem GOLDEN IMAGE AWARD OF LIBERIA in der Kategorie International ausgezeichnet. Die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf, die diesen höchsten Preis der liberianischen Regierung dem Autor persönlich überreichte, sagte dazu: „Mit seinem spannenden und sehr persönlichen Erlebnisbericht seiner Freundschaft mit dem liberianischen Jungen Ben an Schulen, Universitäten und öffentlichen Einrichtungen und seinem humanitärem Engagement vor Ort, zeigt er außergewöhnliche Liebe für das Land und seine Menschen und trage somit zu einem besseren Image Liberias bei“ Eine unglaubliche, inspirierende Geschichte einer Freundschaft, die Kriege, Kontinente und Jahrzehnte der Trennung überlebt. www.blutsbrueder.eu

Schulengel

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Klassenarbeits-Terminpläne

Klassenarbeiten sind in der Regel auf bestimmte Kalenderwochen terminiert. Informieren Sie sich bitte hier: zu den Downloads

Terminkalender

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Wir waren im Theater – Klasse 6.1

Theaterbesuch im Jungen Schauspielhaus in Düsseldorf: "Lohengrin – Unterwegs mit Schwan!" Eindrücke der Schülerinnen und Schüler in Textschnipseln image002

I have a Dream

Text der Rede von Dr. Martin Luther King Jr.
(28. August 1963)

I am happy to join with you today in what will go down in history as the greatest demonstration for freedom in the history of our nation. Five score years ago, a great American, in whose symbolic shadow we stand today, signed the Emancipation Proclamation. This momentous decree came as a great beacon light of hope to millions of Negro slaves who had been seared in the flames of withering injustice. It came as a joyous daybreak to end the long night of their captivity. But 100 years later, the Negro still is not free. One hundred years later, the life of the Negro is still sadly crippled by the manacles of segregation and the chains of discrimination. One hundred years later, the Negro lives on a lonely island of poverty in the midst of a vast ocean of material prosperity. One hundred years later, the Negro is still languished in the corners of American society and finds himself an exile in his own land. And so we've come here today to dramatize a shameful condition. In a sense we've come to our nation's capital to cash a check. When the architects of our republic wrote the magnificent words of the Constitution and the Declaration of Independence, they were signing a promissory note to which every American was to fall heir. This note was a promise that all men - yes, black men as well as white men - would be guaranteed the unalienable rights of life, liberty, and the pursuit of happiness. It is obvious today that America has defaulted on this promissory note insofar as her citizens of color are concerned. Instead of honoring this sacred obligation, America has given the Negro people a bad check, a check that has come back marked "insufficient funds." But we refuse to believe that the bank of justice is bankrupt. We refuse to believe that there are insufficient funds in the great vaults of opportunity of this nation. And so we've come to cash this check, a check that will give us upon demand the riches of freedom and security of justice. We have also come to his hallowed spot to remind America of the fierce urgency of now. This is no time to engage in the luxury of cooling off or to take the tranquilizing drug of gradualism. Now is the time to make real the promises of democracy. Now is the time to rise from the dark and desolate valley of segregation to the sunlit path of racial justice. Now is the time to lift our nation from the quicksands of racial injustice to the solid rock of brotherhood. Now is the time to make justice a reality for all of God's children. It would be fatal for the nation to overlook the urgency of the moment. This sweltering summer of the Negro's legitimate discontent will not pass until there is an invigorating autumn of freedom and equality. Nineteen sixty-three is not an end but a beginning. Those who hoped that the Negro needed to blow off steam and will now be content will have a rude awakening if the nation returns to business as usual. There will be neither rest nor tranquility in America until the Negro is granted his citizenship rights. The whirlwinds of revolt will continue to shake the foundations of our nation until the bright day of justice emerges. But there is something that I must say to my people who stand on the warm threshold which leads into the palace of justice. In the process of gaining our rightful place we must not be guilty of wrongful deeds. Let us not seek to satisfy our thirst for freedom by drinking from the cup of bitterness and hatred. We must forever conduct our struggle on the high plane of dignity and discipline. We must not allow our creative protest to degenerate into physical violence. Again and again we must rise to the majestic heights of meeting physical force with soul force. The marvellous new militancy which has engulfed the Negro community must not lead us to a distrust of all white people, for many of our white brothers, as evidenced by their presence here today, have come to realize that their destiny is tied up with our destiny. And they have come to realize that their freedom is inextricably bound to our freedom. We cannot walk alone. And as we walk, we must make the pledge that we shall always march ahead. We cannot turn back. There are those who are asking the devotees of civil rights, "When will you be satisfied?" We can never be satisfied as long as the Negro is the victim of the unspeakable horrors of police brutality. We can never be satisfied as long as our bodies, heavy with the fatigue of travel, cannot gain lodging in the motels of the highways and the hotels of the cities. We cannot be satisfied as long as the Negro's basic mobility is from a smaller ghetto to a larger one. We can never be satisfied as long as our children are stripped of their selfhood and robbed of their dignity by signs stating "for whites only." We cannot be satisfied as long as a Negro in Mississippi cannot vote and a Negro in New York believes he has nothing for which to vote. No, no we are not satisfied and we will not be satisfied until justice rolls down like waters and righteousness like a mighty stream. I am not unmindful that some of you have come here out of great trials and tribulations . Some of you have come fresh from narrow jail cells. Some of you have come from areas where your quest for freedom left you battered by storms of persecution and staggered by the winds of police brutality. You have been the veterans of creative suffering. Continue to work with the faith that unearned suffering is redemptive. Go back to Mississippi, go back to Alabama, go back to South Carolina, go back to Georgia, go back to Louisiana, go back to the slums and ghettos of our northern cities, knowing that somehow this situation can and will be changed. Let us not wallow in the valley of despair. I say to you today my friends - so even though we face the difficulties of today and tomorrow, I still have a dream. It is a dream deeply rooted in the American dream. I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: "We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal." I have a dream that one day on the red hills of Georgia the sons of former slaves and the sons of former slave owners will be able to sit down together at the table of brotherhood. I have a dream that one day even the state of Mississippi, a state sweltering with the heat of injustice, sweltering with the heat of oppression, will be transformed into an oasis of freedom and justice. I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character. I have a dream today. I have a dream that one day down in Alabama, with its vicious racists, with its governor having his lips dripping with the words of interposition and nullification - one day right there in Alabama little black boys and black girls will be able to join hands with little white boys and white girls as sisters and brothers. I have a dream today. I have a dream that one day every valley shall be exalted, and every hill and mountain shall be made low, the rough places will be made plain, and the crooked places will be made straight, and the glory of the Lord shall be revealed and all flesh shall see it together. This is our hope. This is the faith that I go back to the South with. With this faith we will be able to hew out of the mountain of despair a stone of hope. With this faith we will be able to transform the jangling discords of our nation into a beautiful symphony of brotherhood. With this faith we will be able to work together, to pray together, to struggle together, to go to jail together, to stand up for freedom together, knowing that we will be free one day. This will be the day, this will be the day when all of God's children will be able to sing with new meaning "My country 'tis of thee, sweet land of liberty, of thee I sing. Land where my father's died, land of the Pilgrim's pride, from every mountainside, let freedom ring!" And if America is to be a great nation, this must become true. And so let freedom ring from the prodigious hilltops of New Hampshire. Let freedom ring from the mighty mountains of New York. Let freedom ring from the heightening Alleghenies of Pennsylvania. Let freedom ring from the snow-capped Rockies of Colorado. Let freedom ring from the curvaceous slopes of California. But not only that; let freedom ring from Stone Mountain of Georgia. Let freedom ring from Lookout Mountain of Tennessee. Let freedom ring from every hill and molehill of Mississippi - from every mountainside. Let freedom ring. And when this happens, and when we allow freedom ring - when we let it ring from every village and every hamlet, from every state and every city, we will be able to speed up that day when all of God's children - black men and white men, Jews and Gentiles, Protestants and Catholics - will be able to join hands and sing in the words of the old Negro spiritual: "Free at last! Free at last! Thank God Almighty, we are free at last!" http://www.americanrhetoric.com/speeches/mlkihaveadream.htm