“Olé 95 – ein Heimspiel” – Eine Schulklasse der Martin-Luther-King-Gesamtschule im Musicalfieber

plakat_oleIm Düsseldorfer Schauspielhaus wurde unter Mitwirkung einiger Schüler aus der Fußball-Klasse 8.2 der Martin-Luther-King Gesamtschule das Musical „95 olé – Heimspiel“ aufgeführt, das eine Symbiose zwischen Fußball und Musik darstellt, die es so noch nicht gegeben hat. Das Musical ist eine Hommage an den Fußballverein Fortuna 95, an die Menschen in der Stadt und an Düsseldorf selbst. Die Fußballklasse ist für dieses Musical nicht ohne Grund ausgewählt worden, denn seit 2010 besteht eine erfolgreiche Kooperation zwischen dem Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und der MLKG.
Die Handlung des Musicals ist schnell erzählt. Es geht um Liebe, um Fußball und dem Frust eines Jungen, derder, weil der Vater aus zeitlichen Gründen nicht mit seinem Sohn zum Spiel gehen kann, Mittel und Wege sucht, doch noch das Spiel im Stadion zu sehen. Hier trifft der Junge mit seinen Freunden auf die Juniorenmannschaft von Fortuna, die gerade für ihren großen Einsatz trainiert. Diese Mannschaft wird von einer Schülerin (Eleni) und elf Schülern (Abdel, Kim, Ramon, Lennard, Vincent, Robin, Yannic, Justin, Sebastian, Enes und Attila) dargestellt und sie können auf der Bühne ihre sportliche Stärke sowie ihre schauspielerischen Fähigkeiten zeigen. Leider werden vom Trainer nicht alle Spieler im Spiel eingesetzt und müssen auf eine Teilnahme verzichten. Dass Attila nicht mitspielen darf, wird von ihm glaubhaft dargestellt, dass man als Zuschauer richtig Mitleid [... weiterlesen]

Eine Ära geht zu Ende

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Unser Schulleiter Michael Kreft verlässt die Bühne der Schule.
Nach dem 25-jährigen Jubiläumsfest anlässlich des Bestehens unserer Schule feierten geladene Gäste und das Kollegium diesmal die Verabschiedung unseres Schulleiters Micheal Kreft, der nach 27 Dienstjahren in den verdienten Ruhestand gehen wird. Gefeiert wurde zwar „nur“ in der Mensa der Schule, aber dennoch in einem würdigen Rahmen, zu dem auch die Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Sport beitrugen. „Stargast“, wie Herr Kreft sie nannte, war die Schulministerin und Vize-Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann, die mit ihm gemeinsam im Jahr 1984 in den Schuldienst an der Solinger Gesamtschule eintrat.
Weiterhin gaben sich der neue Bürgermeister der Stadt Ratingen, Herr Klaus Pesch, der frühere Ministerpräsident des Landes NRW, Herr Clement, die Bundestagsabgeordnete, Frau Kerstin Griese, sowie die Landtagsabgeordnete, Frau Elisabeth Müller-Witt, und der Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika, Herr Stephen A. Hubler, sowie viele andere namhafte Persönlichkeiten die Ehre, an dieser Feierlichkeit teilzunehmen.

In seiner Ansprache betonte der Bürgermeister, dass [... weiterlesen]

Einschulungsfeier für die neuen Fünftklässler

neue_5_er_20140022Die Einschulungsfeier – immer ein schönes und eindrucksvolles Erlebnis
Aufgeregt und mit Lampenfieber erwarteten die jetzigen sechser Jahrgänge die neuen fünften Klassen, die am Donnerstag, dem 21.08.2014, in ihre neue Schule eingeschult wurden. Im alten Schuljahr hatten die Schülerinnen und Schüler für ihre neuen Mitschüler ein vielfältiges Programm zur Begrüßung vorbereitet, das sie jetzt endlich vorführen durften.
Den Auftakt mit rockigen Rhythmen machten die Cajon-Kids aus der 6.5 unter der Leitung von Frau Ribniger. Weiter ging es mit der Begrüßung der Eltern und Kinder durch Frau Horn. Der Schulleiter, Herr Kreft, sprach nur einige wenige Worte, denn er überließ seiner Nachfolgerin Frau Schulz gerne das Wort, die in ihrer Ansprache auf die gemeinsame Verantwortung, gemeinsames Lernen, bestmögliche Förderung mit bestmöglichen Abschlüssen einging. Sie verwies dabei auf den Namensgeber Martin Luther King, der auch Verantwortung für andere übernahm und sich für die Rechte aller, egal welcher Hautfarbe, einsetzte. Verantwortung, Respekt und [... weiterlesen]

Informationen zum Lehrerraumprinzip

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Durch die probeweise Einführung des Lehrerraumprinzips an unserer Schule für zunächst den Zeitraum des kommenden Schuljahres wird es für Schülerinnen und Schüler wie auch für uns Lehrkräfte zu einigen Veränderungen kommen.

Wir hoffen, dass wir die kleineren und größeren Umstellungen, mit denen jeder von uns konfrontiert sein wird, als spannende Herausforderungen annehmen können, und dass es uns allen gelingen wird, die Veränderungen zu meistern und insbesondere auch die Vorteile des Lehrerraumprinzips zu entdecken.


Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das nebenstehende Elternanschreiben, das hier vorab veröffentlicht wird.

MLKG-Schulstaffel holt auch 2014 beim Ratinger Mehrkampfmeeting den Pokal

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Im Rahmen des diesjährigen Ratinger Mehrkampfmeetings waren am 28. Juni wieder einige Ratinger Schulen gegeneinander angetreten. Bereits zum zweiten Mal in Folge konnte sich dabei die Schüler-Staffel der MLK-Gesamtschule gegen die starke Konkurrenz der Liebfrauenschule durchsetzen: Mit den beiden Startläufern Jessica Liebert und Altan Zeybeck ging das Team unserer Gesamtschule gleich in Führung. Die hervorragenden Leistungen der weiteren Staffelläufer/innen sicherten diese Position bis zum Endspurt.
Bei der anschließenden Siegerehrung nahmen sie den Schulstaffellauf-Pokal des Ratinger Mehrkampfmeetings 2014 entgegen.
Diesem Erfolg vorausgegangen waren zunächst wieder die Auswahlläufe. Hierzu waren die 30 schnellsten Schülerinnen und Schüler der Geburtsjahrgänge 1999-2002 eingeladen worden. 13 von ihnen konnten sich für die Schulstaffel qualifizieren. Sechs Wochen lang trainierten sie intensiv unter der kompetenten Anleitung durch die Sportlehrerinnen Frau Horn und Frau Kieserling von der MLK- Gesamtschule und durch die Diplomsportlehrerin Marina Wagner vom TV Ratingen, mit dem unsere Schule seit zehn Jahren kooperiert.
Allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen und [... weiterlesen]

Klasse 7.3 der MLKG im „polizeilichen Gewahrsam“!

P1020150Dass das Lesen auf Reisen eine interessante Beschäftigung bietet, ist allgemein wohl bekannt. Dies sollten auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7.3 bei einem Unterrichtsgang am Donnerstag, den 26.6. erfahren können.
In Begleitung ihrer Lehrerinnen Frau Kirsten Hanke und Frau Engel machten die Schüler/innen der Klasse 7.3 sich an diesem Tag auf den Weg, mit dem Ziel, verschiedene Orte im Stadtgebiet Ratingen aufzusuchen, um die besondere Atmosphäre dieser Orte zum Lesen zu nutzen. Die hierfür benötigte Literatur wurde den Schüler/innen dankenswerterweise von der Stadtbücherei West als Ausleihe zur Verfügung gestellt.
Zunächst besuchte die 7.3 die Moschee Am Westbahnhof und wir wurden von Herrn Aslan freundlich empfangen. Die Stille der uns zur Verfügung gestellten Räumlichkeit lud die Schüler/innen ein, selbst in Stille zu lesen.
Die katholische Kirche Peter und Paul in der Stadtmitte war [... weiterlesen]

Einmal im Leben Abgeordnete/r sein! – Politikunterricht mal ganz anders! -

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Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7.5 und 7.2 besuchten im Rahmen des Politikunterrichts zum Thema „Das Bundesland NRW“ in Begleitung ihrer Klassenlehrer Frau Handke, Frau Engel und Herr Gelim am 7. und 8. Mai 2014 den Landtag Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.
Dabei waren die Schüler/innen an diesem Tag nicht lediglich stille Besucher auf der Zuschauertribüne, sondern sie nahmen selbst die Rolle eines politischen Akteurs ein. In der Rolle eines fiktiven Landtagsabgeordneten führten sie eine Debatte zum Gesetzentwurf „Wahlrecht ab Geburt“. So konnte der Politikunterricht an den grundlegenden Ort des politischen Geschehens stattfinden, dort, wo „Politik“ tatsächlich gemacht wird, ihre Debatten geführt und Entscheidungen getroffen werden.
In der Rolle der Landtagspräsidentin leitete die Schülerin Anna Alex aus der 7.5 die fiktive Landtagsdebatte im Plenum. Die Rolle der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nahm die Schülerin Sarah Daaboul (7.5)ein. In dieser Rolle erklärte sie dem Plenum die Position der Landesregierung zum Gesetzentwurf. In der Rolle als Landtagsabgeordnete verschiedener Fraktionen stellten die Schüler/innen Sebastian Ryll (7.2), Mateusz Leja, (7.5), Dilara Kadioglu (7.5) Argumente zum Gesetzentwurf in ihren jeweiligen Redebeiträgen [... weiterlesen]

Kunstvoll – Handmade Art

P1030081 Junge Künstler stellen ihre Werke aus
Die 12. Jahrgangsstufe hat unter Leitung seiner Kunstlehrerin Frau Herp in der letzten Woche seine Kunstwerke aus dem Unterricht den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrpersonal unserer Schule in der Ausstellung „KUNSTVOLL – Handmade Art“ vorgestellt. Was auf dieser Ausstellung zu sehen war, war schon sehr erstaunlich und der Betrachter glaubt nicht, dass es Schüler sind, die diese Werke kreiert haben.
Sehr beeindruckend sind die Hände aus Ton. Wie mir Frau Herp mitteilte, war es wichtig, den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu dieser Art von Kunst zu vermitteln. Dazu haben sich die jungen Künstler zuerst mit Auguste Rodin beschäftigt unter besonderer Berücksichtigung des persönlichen und emotionalen Ausdrucks bei Gesichtern. Diese Erkenntnisse wurden dann auf die Hände übertragen. Danach wurden die Schülerinnen und Schüler dazu angeleitet, sich zeichnerisch intensiv mit den Händen auseinanderzusetzen, bevor die Zeichnungen dann in Tonobjekte umgesetzt wurden. Die Hand sollte Spannung und Ausdruck zeigen, wobei die Schülerinnen und Schüler selbst bestimmen konnten, welche Spannung und welchen Ausdruck sie in ihr Objekt legen wollten. Der Betrachter spürt, wie jede Hand ihre eigene Geschichte erzählt.
Aber auch andere gelungene Werke wie z. B. [... weiterlesen]

Besondere Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

P1030066_1Die Martin-Luther-King-Gesamtschule hat sich um den Titel einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beworben und neben dem Fußballverein Fortuna Düsseldorf e.V. hat sich der Jugendbuchautor und Lehrer Michael Jentzsch bereit erklärt, eine Patenschaft für dieses Projekt zu übernehmen. Aus diesem Grund war Micheal Jentzsch aus Bremen am letzten Dienstag angereist, um den Schülerinnen und Schülern sein bekanntes Buch „Blutsbrüder“ vorzustellen.
In unserer bis auf den letzten Platz gefüllten Mensa hielt der Buchautor Michael Jentzsch damit bereits zum zweiten Mal einen spannenden Vortrag über seine Freundschaft zu Ben, einem liberianischen Jungen. Das erste Mal kam er einer Einladung des Comenius Projekts „Say No to Racism – Say Yes to Tolerance – Enjoy the Difference“ nach, denn seine Geschichte ist eng verknüpft mit den Ideen des Projekts.
Diese Geschichte einer Freundschaft zwischen einem weißen und einem schwarzen Jungen in Liberia, die er zusammen mit seinem Freund Benjamin Kwato Zahn aufgeschrieben hat, erhielt den Golden Image Award of Liberia 2011.
Die Schülerinnen und Schüler aus den 7., 9. und 11 Jahrgängen hörten [...weiterlesen]

Lageplan der Sportstätten Sportfest 2014

Lageplan der Sportstätten Sportfest 2014

Informationen zum Sportfest 2014

Das diesjährige Sportfest findet kurz vor Schuljahresende am 02. Juli statt. In diesem Jahr heißt das Motto wieder Spiel und Spaß, denn es steht der ‘Alternative Sechskampf’ an, in dem sich die Klassen auch als Gemeinschaften beweisen können. Wir freuen uns auf einen lebhaften Tag und hoffen natürlich auf gutes Wetter.
Bei offenen Fragen wenden sich Schülerinnen und Schüler bitte an die Klassenlehrer bzw. an die Sportlehrer.

zur Infoseite

Neu: Link zur Stadt Ratingen

In der Symbolleiste finden Sie seit Kurzem ein neues Bild: Das Wappen der Stadt Ratingen. Dahinter verbirgt sich ein Link zur Seite der Stadt, die immer wieder interessante Informationen bietet.

Cromford – Projekttag ist fester Termin im Jahreskalender der MLKG und des Cromford – Museums

Symbolbild Cromford-FestivalBereits zum vierten Mal hieß es für die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs der MLKG am 6. Juni wieder: Hey, heute treffen wir uns am Museum!
Die erfolgreiche Kooperation zwischen dem Cromford-Museum und der Martin-Luther-King-Gesamtschule besteht nun schon seit vier Jahren und wurde am Tag der Offenen Tür 2011 in der MLKG feierlich besiegelt. Auf diese Weise wird eine regelmäßige Zusammenarbeit garantiert, die auch in der Cromford-AG, die sich an Schülerinnen und Schüler ab dem achten Jahrgang richtet, zum Ausdruck kommt. Die Teilnehmer dieser AG werden zum Beispiel zu Museumguides ausgebildet, wofür sie auch eine Urkunde erhalten. Sie sind nun in der Lage, eigenverantwortlich Führungen durch das Museum anzubieten, z. B. für Familienmitglieder.
Zwei Teilnehmer der AG, Mikael aus der 8.3 und Mehmet aus der 8.2, arbeiten [...weiterlesen]

Pressekonferenz zum Erdgas Mehrkampf-Meeting des DLV in Ratingen am 28./29. Juni 2014

Claudia Rath

Claudia Rath

Ratingen bietet beste Voraussetzungen, um Tickets für die Europameisterschaft zu lösenEs ist inzwischen ein gewohntes Bild, dass die Pressekonferenz zum DLV Mehrkampf-Meeting in der Martin-Luther-King-Gesamtschule in Ratingen stattfindet. Direktor der Schule und Hausherr Michael Kreft freut sich, im Sport so hochkarätige Namen wie Frank Kowalski (DLV Direktor Veranstaltungsmanagement), Manfred Osterkamp (TV Ratingen), Friedrich Schnadt (Stadtwerke Ratingen), Claudia Rath (Siebenkämpferin), Thomas Kuschilgen (DLV Sportdirektor) und Peter Schmitt(DLV Mediendirektor) in seiner Schule begrüßen zu dürfen.
Dieses Sportfest ist zu einem festen Termin im Kalender der Leichtathleten geworden, da sie ihr Ticket für eine Teilnahme an Welt-oder Europameisterschaften lösen können. So hat dieses Turnier einen Challenge-Status erreicht, denn [... weiterlesen]

Fortuna-Musical im Schauspielhaus

Im August 2014 startet ein Fußball-Musical des Düsseldorfer Schauspielhauses. Zu den Mitwirkenden gehören Schüler der Fußballklassen der MLKG.

zum Artikel der RP

Fotonovela: Eine spanische Bildergeschichte

Eine spanische Bildergeschichte (link)
Eine spanische Bildergeschichte (link)
Symbolbild Exkursion Barcelona 2014

Das Cromford-Festival geht in die 4. Runde!

Waschen wie zu Brügelmanns Zeiten

Waschen wie zu Brügelmanns Zeiten

Am 6.6.2014 findet, wie jedes Jahr, das Cromford-Festival satt. Das Festival bietet den SchülerInnen des gesamten 8. Jahrgangs die Möglichkeit, das Industrie-Museum in Ratingen kennen zu lernen. Darüber hinaus können sie in Workshops zur Industrialisierung Inhalte, die bereits im Geschichtsunterricht behandelt wurden, in der authentischen Atmosphäre von Fabrik und Herrenhaus vertiefen.
Im Rahmen des Festivals werden die Mitglieder der Museums-AG eine Dokumentation über ihre Reise nach Cromfort im Derwent Valley vorstellen.
Wie immer laden wir interessierte Besucher aus der Öffentlichkeit zu einem Besuch ein (09:00 bis 16:00 Uhr).

Ursprung der industriellen Revolution

Schüler der MLKG besuchen den Ursprung der industriellen Revolution in England.
DSCN1740Acht Schüler zwischen 13 und 16 Jahren aus dem achten und dem neunten Jahrgang der Martin-Luther-King-Gesamtschule in Ratingen besuchten vom 05.05. bis zum 09.05.2014 das Dorf Cromford in England im County Derbyshire, um die Wiege der Industrialisierung kennen zu lernen. Diese Schüler arbeiten fleißig in der Geschichts-AG der Schule mit, die schon seit drei Jahren kooperativ mit dem Cromford-Museum in Ratingen zusammenarbeitet. Während dieser Studienfahrt, die durch eine großzügige Spende von 3000,– Euro des Lions Clubs in Düsseldorf-Rhenania finanziert und von den beiden Lehrern der AG, Herrn Zaunick und Herrn Unger-Stolz, sowie der Museumspädagogin Frau Bauer organisiert und begleitet wurde, absolvierten die Schüler ein umfangreiches Programm.

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DSCN1812Sie besuchten die „Derwent Valley Mills“, heutiges Weltkulturerbe, mit der Cromford Mill, die als eine der ersten modernen Fabriken der Welt angesehen wird. Da die Jungen sich schon seit langem mit der Cromford-Geschichte auseinandergesetzt haben, fiel es ihnen leicht, Vergleiche zu ziehen, so zum Beispiel [... weiterlesen]
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Ankunft-in-Chatsworth-Castle

Comenius Project Abschlusstreffen in Nevsehir, Türkei

Comenius Project Say Yes to Tolerance – Say NO to Racism – ENJOY the Difference
Abschlusstreffen in Nevsehir, Türkei
Wehmütiger Rückblick – Hoffnungsvoller Ausblick

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Lässt man dieses Projekt noch einmal vor seinem geistigen Auge Revue passieren, so lassen sich tausend schöne Momente entdecken, die den Teilnehmern in den letzten zwei Jahren begegnet sind. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, andere Kulturen und Menschen kennen zu lernen und vorurteilsfrei zu begegnen. Angefangen hatte dieses Projekt mit seiner Planung in Nevsehir, wo auch jetzt das Abschlusstreffen vom 26.03. bis zum 30.03.2014 stattfand. Nach der Genehmigung des Projekts durch den PAD führte die erste Fahrt im November 2012 nach Dianalund in Dänemark. Weiter ging es dann im Frühjahr 2013 nach Torredembarra in Katalonien (Spanien), im Juni 2014 trafen sich die Partner in Ratingen und im Herbst 2013 in Wierzbno / Ordolanow in Polen.
In Nevsehir erwartete die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer ein umfangreiches Präsentations- und Sightseeing-Programm, das von den Kollegen des H.Avni Incekara Fen Lisesi organisiert wurde.
Zunächst fand am Donnerstagmorgen eine wunderschöne Show statt, die die internationale Freundschaft dokumentierte. Zu diesem Anlass hatten die Schülerinnen und Schüler aus jedem Land [... weiterlesen]

MLKG-Projektkurs ehrt Ratinger NS-Opfer

Drei neue „Stolpersteine“ erinnern ab heute an die Familie Levison.

IMG_0007Während eines feierlichen Festaktes wurden am heutigen 1. April 2014 um 11 Uhr in der Ratinger Innenstadt drei Gedenksteine in das Pflaster vor dem Haus an der Bechemer Straße 2 eingefügt.
Sie erinnern an die jüdische Familie Levison, die hier lebte. Der Vater, Norbert Levison, starb 1944 im Warschauer Ghetto. Die Mutter Erna Levison, geborene Kahn und die gemeinsame Tochter Ulla wurden 1943 in Auschwitz ermordet.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektkurses Geschichte der MLKG waren bei Recherchen im Stadtarchiv Ratingen auf ihr Schicksal aufmerksam geworden. Da die Levisons bei einer ersten „Stolpersteine“-Verlegung im Jahr 2005 unberücksichtigt geblieben waren, beschloss der Projektkurs, eine Patenschaft zu übernehmen. Die Martin-Luther-King Gesamtschule gab daraufhin bei dem Kölner Künstler und Initiator der Aktion, Gunter Demnig, die Herstellung der Gedenktafeln in Auftrag.
Unter der Leitung von Herrn Murillo und Herrn Urbaniak hatten die Projektteilnehmer die auffindbaren Informationen und Daten zusammengetragen:
Das Ehepaar Levison hatte im Jahr 1934 geheiratet und war zu den Eltern der Braut in die Bechemer Straße gezogen.

[... weiterlesen]
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Stolpersteine

MLKG-Schüler pflegen Ratinger „Stolpersteine“ – und die Erinnerung an NS-Opfer
Aufpolieren der Stolpersteine
Vier angehende Abiturienten der MLKG trafen sich am Dienstag (25.3.) in der Ratinger Innenstadt mit ihrem Lehrer Herrn Murillo zu einer ganz besonderen Aktion, die einige Passanten zum Anhalten und Nachfragen veranlasste: Ausgestattet mit Putzeimern, Schwämmen, Lappen und Scheuermitteln waren sie zusammengekommen, um die Erinnerungen an ein düsteres Kapitel der Ratinger Geschichte aufzupolieren.
Während des ersten Oberstufen-Projektkurses an der MLKG, der im vergangenen Schuljahr 2012/2013 im Fach Geschichte durchgeführt wurde, hatten sie sich auf die Suche nach den Spuren des Nationalsozialismus in unserer Stadt gemacht und nach seinen Ursachen und Auswirkungen geforscht.
Dabei stießen sie auf neun im Pflaster der Innenstadt verlegte und mit Messing überzogene Steine, auf denen die Namen Ratinger Mitbürger jüdischen Glaubens eingraviert sind, die im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurden.

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Klassenarbeits-Terminpläne

Klassenarbeiten sind in der Regel auf bestimmte Kalenderwochen terminiert. Informieren Sie sich bitte hier: zu den Downloads

Schulengel

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I have a Dream

Text der Rede von Dr. Martin Luther King Jr.
(28. August 1963)

I am happy to join with you today in what will go down in history as the greatest demonstration for freedom in the history of our nation. Five score years ago, a great American, in whose symbolic shadow we stand today, signed the Emancipation Proclamation. This momentous decree came as a great beacon light of hope to millions of Negro slaves who had been seared in the flames of withering injustice. It came as a joyous daybreak to end the long night of their captivity. But 100 years later, the Negro still is not free. One hundred years later, the life of the Negro is still sadly crippled by the manacles of segregation and the chains of discrimination. One hundred years later, the Negro lives on a lonely island of poverty in the midst of a vast ocean of material prosperity. One hundred years later, the Negro is still languished in the corners of American society and finds himself an exile in his own land. And so we've come here today to dramatize a shameful condition. In a sense we've come to our nation's capital to cash a check. When the architects of our republic wrote the magnificent words of the Constitution and the Declaration of Independence, they were signing a promissory note to which every American was to fall heir. This note was a promise that all men - yes, black men as well as white men - would be guaranteed the unalienable rights of life, liberty, and the pursuit of happiness. It is obvious today that America has defaulted on this promissory note insofar as her citizens of color are concerned. Instead of honoring this sacred obligation, America has given the Negro people a bad check, a check that has come back marked "insufficient funds." But we refuse to believe that the bank of justice is bankrupt. We refuse to believe that there are insufficient funds in the great vaults of opportunity of this nation. And so we've come to cash this check, a check that will give us upon demand the riches of freedom and security of justice. We have also come to his hallowed spot to remind America of the fierce urgency of now. This is no time to engage in the luxury of cooling off or to take the tranquilizing drug of gradualism. Now is the time to make real the promises of democracy. Now is the time to rise from the dark and desolate valley of segregation to the sunlit path of racial justice. Now is the time to lift our nation from the quicksands of racial injustice to the solid rock of brotherhood. Now is the time to make justice a reality for all of God's children. It would be fatal for the nation to overlook the urgency of the moment. This sweltering summer of the Negro's legitimate discontent will not pass until there is an invigorating autumn of freedom and equality. Nineteen sixty-three is not an end but a beginning. Those who hoped that the Negro needed to blow off steam and will now be content will have a rude awakening if the nation returns to business as usual. There will be neither rest nor tranquility in America until the Negro is granted his citizenship rights. The whirlwinds of revolt will continue to shake the foundations of our nation until the bright day of justice emerges. But there is something that I must say to my people who stand on the warm threshold which leads into the palace of justice. In the process of gaining our rightful place we must not be guilty of wrongful deeds. Let us not seek to satisfy our thirst for freedom by drinking from the cup of bitterness and hatred. We must forever conduct our struggle on the high plane of dignity and discipline. We must not allow our creative protest to degenerate into physical violence. Again and again we must rise to the majestic heights of meeting physical force with soul force. The marvellous new militancy which has engulfed the Negro community must not lead us to a distrust of all white people, for many of our white brothers, as evidenced by their presence here today, have come to realize that their destiny is tied up with our destiny. And they have come to realize that their freedom is inextricably bound to our freedom. We cannot walk alone. And as we walk, we must make the pledge that we shall always march ahead. We cannot turn back. There are those who are asking the devotees of civil rights, "When will you be satisfied?" We can never be satisfied as long as the Negro is the victim of the unspeakable horrors of police brutality. We can never be satisfied as long as our bodies, heavy with the fatigue of travel, cannot gain lodging in the motels of the highways and the hotels of the cities. We cannot be satisfied as long as the Negro's basic mobility is from a smaller ghetto to a larger one. We can never be satisfied as long as our children are stripped of their selfhood and robbed of their dignity by signs stating "for whites only." We cannot be satisfied as long as a Negro in Mississippi cannot vote and a Negro in New York believes he has nothing for which to vote. No, no we are not satisfied and we will not be satisfied until justice rolls down like waters and righteousness like a mighty stream. I am not unmindful that some of you have come here out of great trials and tribulations . Some of you have come fresh from narrow jail cells. Some of you have come from areas where your quest for freedom left you battered by storms of persecution and staggered by the winds of police brutality. You have been the veterans of creative suffering. Continue to work with the faith that unearned suffering is redemptive. Go back to Mississippi, go back to Alabama, go back to South Carolina, go back to Georgia, go back to Louisiana, go back to the slums and ghettos of our northern cities, knowing that somehow this situation can and will be changed. Let us not wallow in the valley of despair. I say to you today my friends - so even though we face the difficulties of today and tomorrow, I still have a dream. It is a dream deeply rooted in the American dream. I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: "We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal." I have a dream that one day on the red hills of Georgia the sons of former slaves and the sons of former slave owners will be able to sit down together at the table of brotherhood. I have a dream that one day even the state of Mississippi, a state sweltering with the heat of injustice, sweltering with the heat of oppression, will be transformed into an oasis of freedom and justice. I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character. I have a dream today. I have a dream that one day down in Alabama, with its vicious racists, with its governor having his lips dripping with the words of interposition and nullification - one day right there in Alabama little black boys and black girls will be able to join hands with little white boys and white girls as sisters and brothers. I have a dream today. I have a dream that one day every valley shall be exalted, and every hill and mountain shall be made low, the rough places will be made plain, and the crooked places will be made straight, and the glory of the Lord shall be revealed and all flesh shall see it together. This is our hope. This is the faith that I go back to the South with. With this faith we will be able to hew out of the mountain of despair a stone of hope. With this faith we will be able to transform the jangling discords of our nation into a beautiful symphony of brotherhood. With this faith we will be able to work together, to pray together, to struggle together, to go to jail together, to stand up for freedom together, knowing that we will be free one day. This will be the day, this will be the day when all of God's children will be able to sing with new meaning "My country 'tis of thee, sweet land of liberty, of thee I sing. Land where my father's died, land of the Pilgrim's pride, from every mountainside, let freedom ring!" And if America is to be a great nation, this must become true. And so let freedom ring from the prodigious hilltops of New Hampshire. Let freedom ring from the mighty mountains of New York. Let freedom ring from the heightening Alleghenies of Pennsylvania. Let freedom ring from the snow-capped Rockies of Colorado. Let freedom ring from the curvaceous slopes of California. But not only that; let freedom ring from Stone Mountain of Georgia. Let freedom ring from Lookout Mountain of Tennessee. Let freedom ring from every hill and molehill of Mississippi - from every mountainside. Let freedom ring. And when this happens, and when we allow freedom ring - when we let it ring from every village and every hamlet, from every state and every city, we will be able to speed up that day when all of God's children - black men and white men, Jews and Gentiles, Protestants and Catholics - will be able to join hands and sing in the words of the old Negro spiritual: "Free at last! Free at last! Thank God Almighty, we are free at last!" http://www.americanrhetoric.com/speeches/mlkihaveadream.htm